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6 - Literaturverwaltung

Datenerzeugung, Datennutzung, Referenzmanager und die Datenpflege

6. Einführung

Schon bei den ersten Vorbereitungen einer wissenschaftlichen Arbeit steht ja die Suche nach und die Auseinandersetzung mit vorhandener Literatur an.

In dieser Lektion erarbeiten wir die unterschiedlichen Möglichkeiten, Quellenangaben zu erfassen und den offiziellen Zitierstilen gemäß in der Untersuchung auszugeben.


ZUR VIDEOLEKTION (1:10)

6
 

6.1 Datenerzeugung

Literaturverwaltung im Computer geht ähnlich wie mit dem guten alten Karteikasten – nur viel komfortabler.

Karteikarten ausfüllen muss man händisch – in Word funktioniert das genauso. Die Software bietet in der Toolbox mit »Zitate« die Möglichkeit an, Quellen zu erfassen, zu verwalten und für das Quellenverzeichnis zu nutzen.


ZUR VIDEOLEKTION (2:17)

6.1
 

6.2 Gemeinsame Daten

Bibsonomy bietet Datensammlungen von gedruckten und elektronischen Publikationen sowie die zugehörigen Datenformate an, die einen schnellen Austausch und eine schnelle Übernahme aller benötigten Angaben zu unseren Quellen ermöglichen.


ZUR VIDEOLEKTION (3:47)

6.2
 

6.3 Hochschulische Daten

Bestände der Universitäten sind immer lohnend zu durchforsten.

Sie haben oft wichtige Werke in ihren Datensammlungen oder können auf mit ihnen verbundene Bibliotheken verlinken, deren Bestände bei BibSonomy und anderswo nicht gefunden werden.


ZUR VIDEOLEKTION (1:41)

6.3
 

6.4 Weltweite Daten

Als dritter Weg zu den Daten von genutzter bzw. nutzbarer Literatur sei hier OCLC WorldCat vorgestellt.

Er stellt sich als weltgrößter Bibliothekskatalog dar, mit Online-Zugriff auf alle Bestände der angeschlossenen Bibliotheken.


ZUR VIDEOLEKTION (1:42)

6.4
 

6.5 Referenzmanager

Am einfachsten macht man sich die Metadaten der verwendeten Literatur für die eigenen wissenschaftlichen Arbeiten nutzbar mit einem Literaturverwaltungsprogramm, auch Referenzmanager genannt.

Die Software hilft, fehlerfreie und konsistente Quellenangaben und -verzeichnisse zu erzeugen.


ZUR VIDEOLEKTION (3:23)

6.5
 

6.6 Datenpflege

Die Eingabe der Metadaten von Quellen kann beim Literaturverwaltungsprogramm Zotero grundsätzlich von Hand erfolgen.

Einfacher geht es durch Direktimport aus dem Browser – etwa beim Besuch eines Onlineshops für Bücher oder eines Onlinekatalogs von Publikationen.


ZUR VIDEOLEKTION (3:28)

6.6
 

Praxis: Literaturverwaltung mit Zotero

Wie wird das kostenlose Programm Zotero genutzt, angelegt und integriert? Das soll dieser zusätzliche Videokurs erläutern. 

Info vorab: Wer noch in Fußnoten die Quellen referenziert, kann den hier downloadbaren Style nutzen; wer hingegen »state-of-the-art« mit In-Text-Referenzierungen arbeiten will, nutzt in Zotero einen Style wie »American Psychological Association 6th edition« oder (besser noch) den Style »Harvard - Institut für Praxisforschung«.


ZUM ZOTERO-VIDEOKURS  

 
 

Zum Schluss

Arbeitsfragen

Unterstützen Sie durch diese Aufgaben gezielt Ihr Selbststudium!

Aufgaben und Downloadmöglichkeit

  1. Probieren Sie aus, ob Sie valide und vollständig nach dem Karteikasten-Prinzip in MS Word die Metadaten Ihrer Quellen sammeln können – und beschließen Sie, ob für Sie stattdessen die Nutzung eines Referenzmanagers (Literaturverwaltungsprogramms) sinnvoller wäre.
  2. Checken Sie die vorgestellten Provider von Metadaten: BibSonomy.org, die Angebote Ihrer Uni-Bibliothek und WorldCat.org.
  3. Probieren Sie die vorgestellten Literaturverwaltungsprogramme aus – möglicherweise gibt es an Ihrer Hochschule oder seitens Ihres Verlags dazu konkrete Vorgaben. Wenn nicht: Zotero dürfte die erste Wahl sein, da für alle führenden Betriebssysteme vorhanden und da nichtkommerziell.
  4. Spielen Sie alle notwendigen Schritte durch: händische Eingabe von Metadaten; Übernahme von Metadaten aus Online-Angeboten; Aufbereitung und Korrektur der Metadaten; Wahl und Änderung des Ausgabestils.

Download als PDF - zum Ausdrucken und Offline-Bearbeiten

 

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